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Ki-do: Der Weg der Kinder

Fortbildung für Lehrer/innen und Erzieher/innen

 

Ki (chines. Chi) ist die geistige Kraft

Ki (chines. Chi) ist die geistige Kraft

„Das beste Seminar für die Kinder ist das für die Pädagogen!“


Fortbildung für Pädagogen: Konzeptionelle Grundlagen


Bei den Ki-do Seminaren für Lehrer/innen und Erzieher/innen geht es gleichzeitig um zwei Dinge:

  • den Kindern gegen alle Formen von Gewalt zu helfen. Je fundierter das Wissen der Pädagogen im Bereich Gewaltprävention und Selbstverteidigung, desto besser der Schutz für die KInder.
  • sich selbst zu helfen. Laut einer alarmierenden aktuellen Studie ist über die Hälfte der Lehrer aufgrund der Über-Belastung gesundheitlich nicht in der Lage, den Dienst bis zum Pensionsalter zu leisten. (Dazu mehr am Ende dieses Textes)

 

Über 30.000 Kinder haben bereits an Ki-do Gewaltpräventions-Seminaren teilgenommen und dort gelernt, wie man sich selbst gegen die verschiedenen Formen von Gewalt verteidigt aber auch, wie man Gewalt verhindert und andere Wege als die der Gewalt geht, um Konflikte zu lösen. Das ist eine bedeutende Zahl und ein bedeutender Erfolg.
Auf der anderen Seite muß man ganz nüchtern sehen, wie viele Kinder noch nicht in diesem so notwendigen Bereich ihre Erfahrungen machen und Verhaltensstrategien lernen konnten.
Es gibt einfach mehr Kinder, als ich es schaffen kann zu unterrichten.

 

Je mehr Erzieher/innen und Lehrer/innen auch auf dem Gebiet der Selbst-Verteidigung fundierte und umfassende Kenntnisse haben, desto mehr Kinder werden erreicht. Darüber hinaus gilt: Je früher Kinder an Gewaltprävention herangeführt werden, desto effektiver sind diese erzieherischen Maßnahmen. Kinder zu stärken und konfliktfähig zu machen, dafür kann es nie zu früh sein. Konfliktfähigkeit bereits beim kleinen Kind aufzubauen - so betont auch Prof. Dr. Struck - ist eine der wichtigsten Erziehungsaufgaben!


Auch in einem weiteren Sinn spielt der Zeitfaktor eine wichtige Rolle: Erzieher/innen und Lehrer/innen haben über das (Schul-) Jahr verteilt deutlich mehr Zeit, erfolgreiche Gewaltprä-ventionsmaßnahmen bei den Kindern zu festigen als ich im eng begrenzten zeitlichen Rahmen des Seminars. Auch insofern findet der o.g. Satz Bestätigung: „Das beste Seminar für die Kinder ist das für die Pädagogen!"

 

Oft werde ich gefragt, warum ich nicht Mitarbeiter ausbilde und einsetze.
Unter kaufmännischen Gesichtspunkten wäre das sicher geschickt. Unter pädagogischen Gesichtspunkten ist das allerdings sehr problematisch. Zweifellos kann man in kurzer Zeit Laien zu Schlagpolster-Haltern ausbilden, auf denen die Kinder rumprügeln können und viel Freude dabei haben, ihre Machtphantasien auszuleben. Die Vermittlung von Kampftechniken an Kinder gehört aber nicht zur Philosophie des Ki-do! Kamptechniken können tödliche Waffen sein, und Waffen gehören nicht in Kinderhände! Außerdem sind Kampftechniken, die nur in ein paar Tagen gelernt werden, völlig nutzlos gegen einen physisch überlegenen Angreifer und wiegen nur in falsche Sicherheit!

 

Aus Laien kann man in einem internen Seminar keine erfahrenen Pädagogen machen.
Die Kinder aber haben es verdient, Erziehungsprofis vor sich zu haben, wenn ihnen in diesem sensiblen Bereich derart wichtige Dinge vermittelt werden. Besonders wenn man unter Selbst-Verteidigung nicht „Gegner niedermachen" versteht, sondern Gewaltprävention als „Unterricht im Sozialverhalten".

 

Aus diesen Gründen entscheiden wir uns gegen die Ausbildung von Hilfskräften und für die Fortbildung von Profis!

 

Ziehen die Eltern am gleichen Strang wie die Pädagogen, erleichtert dies die Arbeit und macht sie effektiver. Aus diesem Grund werden ebenfalls Fortbildungen für Eltern angeboten. Die Seminare können auf Wunsch gern auch für Pädagogen und Eltern gemeinsam durchgeführt werden.

 

Kinder brauchen leistungsstarke Pädagogen.

Eíne alarmierende aktuelle Studie ergibt jedoch, dass mehr als die Hälfte der Lehrer aufgrund der täglichen Über-Belastung gesundheitlich nicht in der Lage ist, den Dienst bis zum Pensionsalter zu leisten.

Wie unterstützt Ki-do die Pädagogen?

Unter dem Motto "Neue Energien statt Burn-out" geht es darum, auch sich selbst zu helfen.

Natürlich kann Ki-do nicht die Unterrichtsstunden reduzieren. Ich kann aber Wege aufzeigen,

  • die alltägliche pädagogische Arbeit zu otimieren,
  • die Gesundheit zu stärken, den eigenen Akku besser aufzuladen und mit neuen Energien zu versorgen und Burn-out Erscheinungen zu bekämpfen,
  • den Unterrichtsalltag deutlich zu erleichtern und das Unterrichtsklima angenehmer zu gestalten durch bewährte gewaltpräventive und gewaltinterventive Maßnahmen,
  • sich selbst erfolgreich zu schützen gegen verbale und physische Angriffe von Schülern oder auch von Eltern. Gewalt an Pädagogen ist im Ki-do kein Tabu-Thema.

 

 

Folgende Seminare können gebucht werden:

 




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